Schach, Poker, Monopoly — und Mensch ärgere Dich nicht: Vier Spiele, die Sie vor Gericht spielen, ohne es zu wissen
Das Recht gibt sich als Regelsystem. Es funktioniert eher wie vier verschiedene Spiele zugleich — eines mit vollständiger Information, eines mit verdeckter Information, eines um Ressourcen und eines, das mit einem Würfelwurf entschieden wird. Eine dichte populärwissenschaftliche Betrachtung dessen, was Spieltheorie, Verhaltensökonomie und Rechtssoziologie über Position, Bluff, Kapitalakkumulation und den Glauben an die „Gerechtigkeit" sagen — von Kotow und von Neumann über Kahneman und Galanter bis Schelling.
Der Anwalt als Illusionist: Magie, Therapie oder PR — was der Mandant tatsächlich braucht
Mandanten kommen mit Problemen zum Anwalt, auf die das Recht keine Antwort hat. Statt eines Therapeuten, eines Mediators, eines Krisen-PR-Spezialisten oder eines Konflikttrainers engagieren sie einen Anwalt — und der versucht zu zaubern. Eine dichte populärwissenschaftliche Betrachtung dessen, was therapeutic jurisprudence, Edgar Schein, Russell Ackoff und moderne Krisenkommunikation zu dieser Grenzrolle sagen.
Mit Terroristen verhandelt man nicht: Der irrationale Gegner ist Schädling
Die klassische Spieltheorie setzt einen rationalen Akteur voraus. Was aber, wenn auf der anderen Seite jemand sitzt, dessen Ziel nicht ist zu gewinnen, sondern Sie zu zerstören — auch um den Preis des eigenen Untergangs? Eine dichte populärwissenschaftliche Betrachtung dessen, was Spieltheorie, Evolutionsbiologie und klinische Psychologie über den irrationalen Gegner sagen — und welche Strategien bleiben, wenn Harvard nicht reicht.
Psychologie der Beteiligten: Wie ein Richter entscheidet, was jede Seite will, nicht weiß, dass sie will, und sagt, dass sie will
Das Gericht ist keine Gerechtigkeitsmaschine, der Mandant kennt seine eigenen Interessen nicht wirklich, und die Gegenseite belügt am stärksten sich selbst. Eine dichte populärwissenschaftliche Betrachtung dessen, was die heutige Forschung über die Psychologie aller Beteiligten in einem Rechtsstreit sagt — von Danziger über Burton und Argyris bis Stone, Patton & Heen.
Paragraphen sind nur das Fundament: Psychologie und Taktik im Rechtsstreit
Warum die besten Anwälte nicht nur das Gesetzbuch lesen — eine populärwissenschaftliche Betrachtung dessen, was die Verhaltensökonomie und die Harvard Negotiation School über Verhandlung, kognitive Verzerrungen und die Psychologie von Streitigkeiten sagen.
Sorgerechtsstreit: Was Eltern wissen müssen — und was sie nicht umgehen werden
Das Sorgerechtsverfahren ist kein gewöhnlicher Zivilprozess. Die Hauptfigur ist nicht der Elternteil, sondern das Kind. Zehn Dinge, die die jüngste Rechtsprechung Eltern klar sagt — auch wenn es manchmal weh tut.
Was Sie im Zivilprozess verlangen können — und was Sie bisher nicht wussten
Die Rechtsprechung der letzten zwei Jahre zeigt, dass eine Prozesspartei im Zivilverfahren weit mehr verlangen kann, als die Lehrbücher nahelegen. Sieben prozessuale Werkzeuge, die über scheinbar klare Verfahren entscheiden.
Wenn das Kind nicht zum anderen Elternteil will: Recht vs. Realität
Ihr Kind weigert sich, zum anderen Elternteil zu gehen. Verstoßen Sie gegen einen Gerichtsbeschluss? Droht ein Bußgeld? Was das Gesetz sagt und was in der Praxis passiert.
Unterhalt nach der Novelle 2026: Wie viel, wie lange und was tun, wenn nicht gezahlt wird
Wie der Kindesunterhalt nach der tschechischen Reform 2026 berechnet wird, was bei Zahlungsverweigerung zu tun ist und wann eine Herabsetzung beantragt werden kann.
Einvernehmliche vs. streitige Scheidung: Was ist schneller, günstiger und weniger belastend
Einvernehmlich oder streitig? Ein praktischer Vergleich nach der tschechischen Familienrechtsreform 2026 — Kosten, Dauer und was es für die Kinder bedeutet.
Wenn ein Mandant mit einer unbezahlten Rechnung über zwanzigtausend Kronen zu uns kommt, haben wir zwei Möglichkeiten. Ihm sagen, dass unser Stundensatz höher ist als seine gesamte Forderung, und ihn nach Hause schicken. Oder ihm helfen.
Was sich im tschechischen Familienrecht seit Januar 2026 geändert hat — und was das für Sie bedeutet
Seit dem ersten Januar gilt die umfassendste Familienrechtsreform des letzten Jahrzehnts. Sie verändert Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt. Hier das Wesentliche — ohne Juristendeutsch.
Ein Vertrag für zwanzigtausend — oder ein Rechtsstreit für zweihunderttausend?
Die meisten Rechtsstreitigkeiten, die wir führen, haben eine gemeinsame Ursache: einen Vertrag, den es entweder nicht gibt oder der nicht vorsieht, was tatsächlich eingetreten ist.